phönix

Lange hat es gedauert, doch am Ende war alles wieder gut. So könnte man das Spiel in nur einem Satz zusammenfassen. Da ich aber jetzt schon beim dritten Satz bin, kann ich ja auch nochmal von vorne beginnen...

Wir schreiben die 0. Minute und das erste was da schon mal in die Hose ging, waren die Fitnesstracker von Tracktics, die wir dankenswerter Weise ausprobieren dürfen. Jedoch ging es auch sprichwörtlich in die Hose, da die Tracker leider nicht sofort die GPS Daten fanden und die Spieler die Tracker dann wieder abgelegt haben. Vielleicht war es auch besser so, denn die leicht tiefstehende Sonne schien uns eher weniger zum Laufen zu animieren. Vielmehr war es ein munteres Ballgeschiebe, das selten mit Torchancen geendet hat. Vielmehr war es der Gegner aus Eving, der es mit Hilfe der Sonnenstrahlen im Rücken doch schaffte bis in unseren 16er zu kommen. Dort angekommen traf unsere Abwehrkrake Schabbel leider sehr unglücklich die Beine des Gegners. Und so folgte mit dem ersten Torschuss vom Punkt das 0:1 für Phoenix. Da Teamarbeit bei uns ganz groß geschrieben wird, konnte Strele Schabbel nicht alleine im Regen..äh..Sonne stehen lassen und ließ erneut einen Phoenixspieler passieren. Doch Mongi hielt uns im Spiel und wir gingen mit diesem knappen Ergebnis in die Pause. In der zweiten Halbzeit war dann auch von uns sofort mehr Dampf in der Partie. Die logische Konsequenz: das 1:1 durch den aus der Sonne wiedergekehrten Baba Brach. Technisch perfekt mit der Picke netzte er ein. Die harte Gangart des Gegners hatte dann in der 80. Minute dann die Ampelkarte zur Folge. Unser sonniges Gemüht war dann kurz vor Schluss fast schon auf dem Höhepunkt, als Lümki zum 2:1 einköpfte, der Schiedsrichter dies aber unberechtigter Weise nicht gab. Umso bemerkenswerter war es, dass wir nie aufgaben und dann in der 94. Minute endlich den 2:1 Siegtreffer schossen. Wieder war es Andi Brach, der im Urlaub wohl an seiner Technik gefeilt hat und erneut mit Picke traf. Und so bleiben am Ende drei Punkte am Zippen und ein geiler Jubel zum Schluss in den Köpfen... (T.S.)