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Fussball.de 1.Mannschaft



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Wenn die Sonne auf den bereits auf Herbst und Winter eingestellten Körper trifft und ein lauer warmer Wind weht, dann ist man zu Recht etwas irritiert... Man nimmt es jedoch so hin und freut sich über jeden wärmenden Sonnenstrahlen.
Wenn der 14. auf den 3. trifft und es nach 30 Minuten immer noch 0:0 steht, dann ist man ebenso irritiert. Wohl dem, der es schafft, hier irgendwann den Motor anzukurbeln und bei einer tiefstehenden Sonne 100% Leistung zu geben. Denn auch wenn es zur Halbzeit, bei immer noch strahlendem Sonnenschein und 24 Grad, 1:0 für uns stand (Danke Podu), war es kein ansehnliches Fußballspiel. Und hätte unser Schnapper Mongi nicht bereits excellent reagiert, so wären wir nicht mal mehr mit einer Führung in die Kabine gegangen. Und so mag es dann auch die goldgelbe Sonne gewesen sein, die einen Patzer unseres Schnappers zuließ und dann den FC Brünninghausen ausgleichen ließ. Viel zu langsam und ohne Kreativität und mit viel Krampf rannten wir danach quasi Kopflos auf das Tor von Brünninghausen und vergaben zahlreiche Gelegenheiten. Und so brauchte es (ich muss sagen: leider) einen gerade erst aus der Sonne wiedergekehrten Conor, der uns mit seinem erlösenden 2:1 über die 3 Punkte Linie brachte. Und so denke ich lieber an das Beste des gestrigen Sonntags: Das Wetter!
Ach und an den 2. Tabellenplatz. Denn den haben wir nun auch zurück. Mund abputzen, hart arbeiten und dafür sorgen, dass auch fußballerisch wieder sonnigere Zeiten kommen...gerade jetzt wo der Winter naht. (T.S.)

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Mal wieder stand die 0 und mal wieder haben wir im 3. Spitzenspiel nicht verloren. In einem Spiel, in dem beide Mannschaften ähnlich agierten, sogar im selben Spielsystem war es auch so ein Spiel das vor allem von vielen Zweikämpfen geprägt war. Am Ende hätten wohl beide Mannschaften gewinnen können, doch beide Mannschaften konnten ihre Chancen nicht nutzen. Folglich gehen zwei absolute Spitzenmannschaften mit einem Punkt mehr in den 10. Spieltag. Zum Abschluss mal ein paar Zitate, die ich so noch im Kopf habe:

"Das ist wie bei uns (in der B-Liga) nur schneller."
"Das war ein schlechtes Fußballspiel."
"Das war wie Tennis, ständig ging es hin und her."
[20:48, 8.10.2017] Tommy Schroeder: "Hätten wir den einen gemacht, hätten wir gewonnen."
"Am Ende können wir doch gut mit dem Punkt leben... wir sind immer noch ungeschlagen."
"In der 2. Halbzeit waren wir besser..." 
(T.S.)

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Lange hat es gedauert, doch am Ende war alles wieder gut. So könnte man das Spiel in nur einem Satz zusammenfassen. Da ich aber jetzt schon beim dritten Satz bin, kann ich ja auch nochmal von vorne beginnen...

Wir schreiben die 0. Minute und das erste was da schon mal in die Hose ging, waren die Fitnesstracker von Tracktics, die wir dankenswerter Weise ausprobieren dürfen. Jedoch ging es auch sprichwörtlich in die Hose, da die Tracker leider nicht sofort die GPS Daten fanden und die Spieler die Tracker dann wieder abgelegt haben. Vielleicht war es auch besser so, denn die leicht tiefstehende Sonne schien uns eher weniger zum Laufen zu animieren. Vielmehr war es ein munteres Ballgeschiebe, das selten mit Torchancen geendet hat. Vielmehr war es der Gegner aus Eving, der es mit Hilfe der Sonnenstrahlen im Rücken doch schaffte bis in unseren 16er zu kommen. Dort angekommen traf unsere Abwehrkrake Schabbel leider sehr unglücklich die Beine des Gegners. Und so folgte mit dem ersten Torschuss vom Punkt das 0:1 für Phoenix. Da Teamarbeit bei uns ganz groß geschrieben wird, konnte Strele Schabbel nicht alleine im Regen..äh..Sonne stehen lassen und ließ erneut einen Phoenixspieler passieren. Doch Mongi hielt uns im Spiel und wir gingen mit diesem knappen Ergebnis in die Pause. In der zweiten Halbzeit war dann auch von uns sofort mehr Dampf in der Partie. Die logische Konsequenz: das 1:1 durch den aus der Sonne wiedergekehrten Baba Brach. Technisch perfekt mit der Picke netzte er ein. Die harte Gangart des Gegners hatte dann in der 80. Minute dann die Ampelkarte zur Folge. Unser sonniges Gemüht war dann kurz vor Schluss fast schon auf dem Höhepunkt, als Lümki zum 2:1 einköpfte, der Schiedsrichter dies aber unberechtigter Weise nicht gab. Umso bemerkenswerter war es, dass wir nie aufgaben und dann in der 94. Minute endlich den 2:1 Siegtreffer schossen. Wieder war es Andi Brach, der im Urlaub wohl an seiner Technik gefeilt hat und erneut mit Picke traf. Und so bleiben am Ende drei Punkte am Zippen und ein geiler Jubel zum Schluss in den Köpfen... (T.S.)

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Es war das Topspiel des 7. Spieltages.Wir der TuS aus Körne war mit einem stark angeschlagenem Kader zu Gast beim 2. VFB Lünen. Von Anfang an war klar, dass wir mit einem Punkt in dieses Spiel starten und diesen unter keinen Umständen hergeben wollten. Und so fighteten unsere Jungs um jeden Kunstrasenmeter und stellten den VFB Lünen vor Probleme, die sie wahrscheinlich so nicht erwartet hätten. Denn Lünen war uns als geduldig spielende Mannschaft, die selbst auf Konter spielt bekannt. Doch stattdessen wurden sie von uns immer wieder durch ein schnelles Umschaltspiel in Bedrängnis gebracht. Schade nur, dass wir uns bereits in Halbzeit 1 nicht für die gute Leistung belohnt haben. In der zweiten Halbzeit waren erneut gute Gelegenheiten da, um mit 0:1 in Führung zu gehen. Doch andererseits schepperte in der 80. Minute auch unser Gebälk als der VFB sich über rechts durchspielte.

Und so waren wir von außen schon sehr zufrieden mit dem Punktgewinn. Doch wie Fußball eben ist, gab es in der letzten Minute der Nachspielzeit nochmal eine herausragend gute Kontergelegenheit, nachdem Marvin blitzschnell den Ball eroberte. Doch leider wurde der Ball nicht hinter die Linie gebracht. Folglich dauerte es dann doch wieder ein wenig, bis man das Spiel verarbeiten konnte und den Punkt im Topspiel als Gewinn und nicht als Niederlage ansehen konnte.Apropo Niederlage... diese haben wir im übrigen auch nach allen Vorbereitungsspielen und 7 Saisonspielen immer noch nicht erlebt. In diesem Sinne gilt es jetzt noch mal eine Schüppe draufzulegen, um mit dem Selbstverständnis eines unbesiegbaren TuS aus Körne im nächsten Heimspiel den nächsten Dreier einzufahren, um dann vielleicht im nächsten Spitzenspiel wieder nach ganz oben zu klettern. (T.S.)

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Wie leicht und locker es sich doch schreibt, wenn man gewonnen hat. Doch auch nach einem Unentschieden zählt der eine Punkt. Denn wenn man es ganz nüchtern betrachtet, dann hatten wir Glück, dass wir noch den Ausgleich zum 1:1 gemacht haben.  Der Spielverlauf lässt sich wie folgt beschreiben. BW Alstedde postierte 10 Mann um den Kreis ääh 16er und agierte ähnlich wie Frankfurt einst gegen Bayern. Damals ein 0:0. Und so dem FC Bayern einen Punkt wegnahm. Mit diesmal sogar knapp 90 % Ballbesitz und einem 0:0 ging es auch am gestrigen Sonntag in die Pause. Danach versuchten wir geduldig weiter zu spielen, jedoch fehlte es an Ideen, um die doppelte Mauer zu bezwingen. Und so war es fast schon logisch, dass BW Alstedde in der 80. Minute das 1:0 erzielte. Folglich erklärt sich auch das glückliche 1:1 durch einen Standard. Neben weiteren Siegen, werden wir aber auch ein Mittel finden, um Handballer wie Alstedde in Zukunft mehr zu fordern und am Ende auch hier 3 Punkte mitzunehmen. Wir werden weiter an uns arbeiten und kommende Woche den nächsten Dreier anpeilen. Getreu dem Motto: "Wenn du heute aufgibst, wirst du morgen nicht wissen, ob du es geschafft hättest." (T.S.)

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Ein sehr kluger Torwarttrainer sagte einst: "Das Spitzenspiel ist nicht das kommende, sondern die 12 Spiele bis zum Ende der Hinrunde." In diesem Sinne war der Dreier am Wochenende in Sharri zwar wichtig, jedoch nicht mehr oder weniger wichtig, als alle Spiele, die davor gespielt wurden und noch zu spielen sind. So ausgeglichen die erste Halbzeit war, so eindeutig war die zweite Halbzeit. Schon bereits vor den beiden Toren hätten wir mindestens mit 1:0 in Führung gehen müssen. Doch Geburtstagskind Schabbel konzentrierte sich lieber aufs verteidigen, als aufs Tore köpfen. Doch das war überhaupt nicht schlimm. Denn ein andere hoffentlich ebenso klüger Co-Trainer sagte erst kurz vorm Spiel: "Wir haben heute ne richtig starke Bank." Und so war es dann Doppelfuß-Salva der mit einer schönen Flanke Conor im Zentrum fand, der dann dankend zum wirklich verdienten 1:0 köpfte. Das 2:0 fiel dann nachdem der bereits krampfende und kämpfende Tinga am Boden lag und Baba Brach seine P.S.-starke Ferrari-Körpermaschine startete und so den Ball bis zur Grundlinie brach-te, um dann auf den gechillten, im 16er bereits parkenden Anthony Conor abzulegen, der dann locker flockig einschob. Unterm Strich bleibt eine hervorragende Leistung unserer Mannschaft, die sich drei Punkte erarbeitet hat. Nicht mehr und nicht weniger (T.S.)

Geduld ist eine Tugend

Bereits am Freitag Abend spielten wir unser viertes Spiel gegen die zweikampfstarken preußischen Lüner, die uns bereits im letzten Jahr das Leben immer schwer gemacht hatten. Und so war auch an diesem Freitag der nötige Respekt gegeben und die Konzentration hoch. Der Gegner stand jedoch an diesem Tag extrem tief und ließ sofort erkennen, welche Taktik Sie an diesem Abend hatten. Bei einem geschätzten Ballbesitzverhältnis von 80:20 igelte sich Preußen defensiv ein und grätschte alles weg, was versuchte sich auf mehr als 20 Metern ihrem Tor zu nähern. Folglich war es für uns extrem schwierig viele gute Torchancen herauszuspielen. Was jedoch blieb, war die Ballsicherheit und das viele vertikale Verschieben, was den Gegner auch von Minute zu Minute müder werden ließ. In der zweiten Halbzeit enteten wir dann endlich die Früchte unserer Saat und gingen hochverdient mit 1:0 in Führung. Wichtig war zudem, dass wir auch nach dem Treffer nicht locker ließen und sogar noch die Tore 2 und 3 folgen ließen und sogar noch viel deutlicher hätten gewinnen können.
Unterm Strich bleibt aber eine souveräne Leistung in den Köpfen hängen, die uns nun auf Platz 2 der Tabelle vorrücken ließ. Somit haben wir uns für die bisherige Leistung belohnt und freuen uns schon rießig auf das anstehende Spitzenspiel gegen Sharri.(T.S.)




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In der ersten Runde des Pokals setzte es mit einem 15.2 für den Gegner eine deutliche Niederlage. Der Sieg gegen den B-Ligisten SG Lütgendortmund war mehr als deutlich und auch in der Höhe durchaus verdient. Danke an alle Körner aus der Zweiten, die uns unterstützt haben.

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Ein furioser Beginn legte den Grundstein für den ersten Heimsieg der Saison. Dabei gab sich Ay Yildiz nie auf und spielte ungeachtet des Spielstandes immer wieder mutig nach vorne. Trotz der mahnenden Worte in der Halbzeit schaffte Ay Yildiz kurz nach Wiederanpfiff den Anschlusstreffer, der jedoch zum Glück nicht lange hielt. Kurz danach stellte Conor die alte 3 Tore-Führung wieder her. Am Ende konnte man ein 4:2 über die Zeit bringen und geht nun in eine intensive Pokalwoche.(T.S.)


 
Nachdem wir die ersten 20 Minuten uns etwas "eingrooven" mussten und die vielen mitgereisten Körner zunächst einen etwas holprigen Start sahen, kamen wir dann doch von Minute zu Minute besser ins Spiel. Zwar gingen wir durch Conor verdient in Führung, verloren sie jedoch wieder, weil Husen mit einem einfachen schnell ausgeführten Freistoß allen Körnern zeigte, wie tief sie noch schliefen. Danach wurde es nicht nur lauter auf dem Platz, sondern auch wieder schneller und die Zweikämpfe härter. Wir bissen uns quasi zurück in die Partie. Und so folgte kurz vor der Pause der so wichtige, erneute Führungstreffer, der natürlich auch von unseren vielen Fans frenetisch gefeiert wurde. Es kam tatsächlich eine Art Topspielstimmung auf. Nach der Pause spielten wir dann fast ausschließlich auf ein Tor und jeder Spieler gab alles was er noch an Energie im Tank hatte. Folgerichtig erhöhten wir in einem intensiven Spiel auf 3:1 und Conor machte kurz vor Schluss mit seinem 4 Tor endgültig den Deckel drauf. Im Anschluss durfte dann auch feuchtfröhlich gefeiert werden und der hart erkämpfte Sieg genossen werden. (T.S.)

Im letzten Testspiel gab es auf einem grünen Teppich noch mal einen kleinen Rückschlag. Nach einer souveränen ersten Halbzeit und einer 2:0 Führung wurde das Spiel in 10 Minuten mehr oder weniger verloren. Warum verloren, obwohl man doch 2:2 gespielt hatte? Weil man mindestens 70 Minuten die dominante, spielbestimmende Mannschaft war, die auch beim Anlaufen des Gegners nicht unruhig wurde und so Westhofen schnell den Stecker zog. Dass es am Ende nicht zum eigentlich verdienten Sieg gereicht hatte, lag vor allem an der "laissez-faire" Haltung nach der Pause. Gefühlt war es also eine Niederlage, die uns weniger der Gegner bescherte, als wir uns selbst. Doch nicht nur die erste Halbzeit, sondern auch unser Spiel, nach dem 2:2 in Unterzahl, lässt den Schluss zu, dass es unabhängig vom Ergebnis ein guter letzter Test war, der uns hoffentlich ein wenig Bescheidenheit mitgegeben hat. Schließlich dauert ein Spiel 90 Minuten. (T.S.)

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all.jpgandi b.jpgcedric.jpgchristian.jpgconnor.jpgdominik.jpgfabian.jpgjerome.jpgjo.jpgjonas.jpgkalli.jpglorenz.jpgmaik l.jpgmarvin.jpgmike j.jpgnico.jpgschabbel.jpgspanta3.jpgtimo1.jpgtommy.jpg

Mit einem 6:4 gegen Husen Kurl setzt sich das Team von Dominik Grobe im Finale durch und gewinnt das eigene Miniturnier. Das kleine Finale gewinnt Brackel 61 gegen ÖSG mit 3:1.

Das diesjährige Trainingslager in Freiburg an der Elbe war wieder ein voller Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein und sehr guten Bedingungen machte es allen Beteiligten sichtlich Spaß. Vor allem der Hauptaspekt, die Integration der Neuzugänge hat hervorragend geklappt. Neben schweißtreibenden Einheiten standen auch teambildende Maßnahmen, wie gemeinsame Grillabende oder ein Strandbesuch auf dem Programm. Einen Herzlichen Dank gilt den Gastgebern, die uns wieder einmal beste Bedingungen ermöglichten. (D.G. - Fotos "K.K".)

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Der Trainingsauftakt der Ersten Mannschaft war nicht nur vielversprechend, sondern auch mit hochkarätigen Neuzugängen bestückt. Chefcoach Dominik Grobe (ganz links mit Co Thomas Schröder ganz rechts) begrüßten die neuen Spieler: Fabian Herrmann, Cedric Weise, Conor O'Reilly, Marc Wiegand, Marvin Heinrich und Jonas Lammers. Herzlich Willkommen bei der DjK!